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Neue Ausbringtechnik
   

Unsere Ausbringtechnik wurde durch ein neues Güllefass erweitert. Um für die immer höheren Anforderungen gerüstet zu sein, haben wir in neue Technik zur bodennahen und noch exakteren Ausbringung investiert. Dazu ist ein Güllefass mit 20.000 Liter Fassungsvolumen der Maschinenfabrik Meyer-Lohne GmbH angeschafft worden. Das Tandem-Ausbringfahrzeug ist durch den GFK-Tank gewichtsreduziert und aufgrund der großen Bereifung in Verbindung mit einer Reifendruckregelanlage besonders bodenschonend. Durch eine leistungsfähige Verdrängerpumpe in Kombination mit einem Front-Saugarm werden kurze Befüllzeiten und dadurch eine hohe Schlagkraft gewährleistet. Des Weiteren sorgt der stufenlose hydraulische Antrieb der Pumpe für eine exakte Verteilung. Die Verteilgenauigkeit wird durch die GPS-Steuerung des Schleppers komplettiert. Das Fass ist für verschiedene Anbaugeräte gerüstet.

Zur Kopfdüngung im Getreide und im Grünland steht nun ein 21 m Schleppschuhverteiler der Marke BOMECH zur Verfügung. Durch den Schardruck von 12 kg je Schar, öffnet der Schleppschuh den Pflanzenbestand und legt die Gülle auf dem Boden ab. Bei sehr guten Bodenkonditionen, sorgt der Schleppschuh sogar für einen Schlitz im Boden, in dem dann der Wirtschaftsdünger platziert wird. Somit werden die Nährstoffe emissionsarm nah an der Wurzel abgelegt und die Blattmasse nicht verunreinigt. Der Schleppschuhverteiler kann mit 21m, 18m und 15 m Arbeitsbreite arbeiten. Dadurch wird eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Fahrgassen im Getreide gewährleistet.

Erweitert wird das Güllefass noch um eine 6,0 m breite Scheibenegge. Diese wird direkt in die Dreipunkthydraulik des Güllefasses gehängt. Dadurch entlasten wir Sie um einen weiteren Arbeitsgang. In einer Überfahrt werden zwei Arbeitsschritte erledigt. Dies spart Zeit, Kosten und schont durch die wenigen Überfahrten den Boden. Außerdem wird dadurch die gesetzlich geforderte Einarbeitungsfrist von 4 Stunden aus der Düngeverordnung eingehalten. Weitere Vorteile durch die direkte Einarbeitung sind die stark verminderten Geruchs- und Ammoniakemissionen. Die Nährstoffe gehören in den Boden und nicht in die Luft. Dadurch wird auch die Akzeptanz in der Bevölkerung verbessert.

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